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Make Up der Gefühle

Lush legt in letzter Zeit ein richtiges Tempo ein was neue Produktinnovationen angeht. Nun kommt auch die erste eigene MakeUp Linie heraus, die das besondere der Kunden idealisitisch hervorhebt und dann noch mit einem innovativen Recyclingkonzept daher kommt.

Mittlerweile kennt jeder die handgemachten, biologischen Kosmetikprodukte von Lush – und wer sie noch nicht selbst getestet hat, hat sie zumindest schon einmal gerochen, wenn man in der Fussgängerzone oder im Einkaufscenter an einer der Lush Filiale vorbeigegangen ist. Lush ist u. a. bekannt für die handgemachte  extrem gutduftende Seife und Badezusätze. Nun gibt es noch mehr Selbstgemachtes des Kosmetik-Herstellers: Am 21. Juli 2012 lanciert Lush die erste Make-Up-Kollektion „Emotional Brilliance“.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Lush den nächsten Schritt wagen würde von pflegender zu dekorativer Kosmetik. Der Zeitpunkt dafür ist optimal, denn selten war die Nachfrage nach veganen, umweltschonenden Beautyprodukten so gross, wie in dieser Zeit. Die Make-Up-Kollektion wird einige Basisprodukte, wie Mascara, Primer und Puder enthalten, aber auch verschiedene Nuancen, um Augen und Lippen in bezaubernde Farben zu hüllen.

Ganze 30 verschiedene Nuancen – von Bronze, zu Pink und Rot – wird die Linie im Sortiment bereitstellen. Als kleines Extra gibt es vom freundlichen Lush Team eine individuelle Beratung zu den Produkten. In einem knappen Monat kann man die Kollektion endlich selbst in Augenschein nehmen – entweder in einer der zahlreichen Filialen, oder auf der Homepage von „Lush“.

Der Clou kommt aber zum Schluss, denn Lush überlegt sich immer ein wenig mehr als das offensichtlich Sichtbare. 
Die Linie Emotional Brillance orientiert sich nicht an Trends und erfordert keine Beratung eines Stylisten oder einer Stylistin sondern funktioniert aufgrund der persönlichen Bedürfnissen. Man wählt die Farben und die dazugehörigen Begriffe wie Vertrauen, Alles im Griff, oder Glamourös. Rowena Bird, Mitbegründerin von Lush hat das Problem unter Freundinnen erkannt und sagt dazu: „Mir wurde klar, dass die Wahl der Farbe gar nicht soviel damit zu tun hat, was man trägt, sondern wie man sich gerade fühlt – die Idee war geboren.“

Falls Sie mehr über Rowena Bird lesen möchten, dürfen Sie das Interview mit Blackpaper nicht verpassen: Hier lesen