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Jaguar F-TYPE feiert Weltpremiere in Paris

Die Serienversion des neuen Jaguar F-TYPE feiert am 27. September in Paris ihre Weltpremiere – Jaguars völlig neuer zweisitziger Roadster in Aluminiumbauweise.

Adrian Hallmark, Global Branad Director, Jaguar Cars: „Die Enthüllung des F-TYPE in Paris wird als sehr wichtiges Ereignis in die Geschichte von Jaguar eingehen. Der F-TYPE markiert die Rückkehr der Marke in das Segment, in dem Jaguar seine grössten Erfolge feierte, und das Jaguar mitbegründete.“  Wie seine sportlichen Vorfahren in ihren jeweiligen Epochen wird der F-TYPE neue Massstäbe setzen. Er glänzt nicht nur mit atemberaubenden Fahrleistungen, sondern bringt auf eindrückliche Weise Jaguars Innovationskraft beim Engineering sowie das Weltklasseniveau in Sachen Design zum Ausdruck. Der Stammbaum der grossen Jaguar Sportwagen erhält mit dem Jaguar F-TYPE einen weiteren starken Ast.

Bei seiner Einführung wird der F-TYPE als Roadster mit drei verschiedenen Benzinmotoren erhältlich sein: Zur Wahl stehen Jaguars brandneuer Dreiliter-V6 mit Kompressor in zwei Leistungsstufen (340 bzw. 380 PS) sowie eine neue Variante des bekannten Fünfliter-V8 mit Kompressor. Alle treiben über ein Achtganggetriebe die Hinterräder an und verfügen über ein Stopp/Start-System.

Testprogramm der Prototypen

Im Anschluss an den ersten, noch leicht getarnten öffentlichen Auftritt beim Goodwood Festival of Speed im Juni dieses Jahres fanden die letzten Vorserientests mit Prototypen unter einigen der weltweit härtesten Bedingungen statt. Dieses spezielle Testprogramm diente dazu, die mit enormem Aufwand von den Jaguar-Ingenieuren in der “virtuellen Welt“ erarbeiteten konstruktiven Lösungen – ein Prozess, bei welchem die Marke auf dem Industriesektor zu den Leadern gehört – in der Realität zu überprüfen. Es wurden mehr als eine halbe Million Analysen von unterschiedlichen Konstruktionselementen des F-TYPE erstellt. Dafür benötigte man über 10 Millionen Computer-Stunden, und es fielen über 300 TB an Daten an. Wäre diese anfängliche Entwicklungsphase im gleichen Ausmass mit echten Fahrzeugen vorgenommen worden, hätten die zahllosen F-TYPE-Prototypen aneinandergereiht den grössten Teil von Grossbritanniens Autobahnnetz belegt. Dank all diesen “virtuellen“ Entwicklungsarbeiten können sich die Jaguar-Ingenieure jetzt auf den letzten Feinschliff an den Vorserien-Prototypen konzentrieren, damit der F-TYPE den ungetrübten Fahrspass eines reinrassigen Sportwagens bietet, wenn er in Produktion geht.

Der für die Baureihe verantwortliche Direktor Ian Hoban erklärt: „Wenn Jaguar an einem Sportwagen arbeitet, setzt die ganze Welt riesige Erwartungen in uns. Wir sind sehr zufrieden, wie die von uns am Computer simulierten Attribute in der Realität tatsächlich erhalten bleiben. Mit Hilfe des vom Jaguar-Testteam eingebrachten Feintunings verbessern und ergänzen wir nun noch die paar letzten Prozente, die aus einem tollen einen aussergewöhnlichen Sportwagen machen.”