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Schubert Motorsport in Dubai im Pech – Promis starten am 24h Daytona

Bildschirmfoto 2013-01-13 um 17.26.01Ob in der DTM, in der American Le Mans Series oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. 

Schubert Motorsport mit Pech in Dubai.

Insgesamt vier Klassensiege errangen die BMW Teams beim 24-Stunden-Rennen von Dubai (AE). Die beiden BMW Z4 GT3 vom Saudi Falcons Team Schubert bewiesen ihren Speed, aber der Kampfgeist von Team und Fahrern wurde nicht belohnt. Von den Startplätzen vier und fünf waren die beiden von Schubert Motorsport, den Dubai-Siegern von 2011, eingesetzten Fahrzeuge ins Rennen gegangen. Während der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 12 und den Fahrern Dirk Adorf (DE), Dominik Schwager (DE), Dominik Baumann (AT), Abdulaziz Al Faisal (SA) und Faisal Binladen (SA) in Folge einer unverschuldeten Kollision bereits in der Frühphase des Rennens ausgeschieden war, kämpfte das Schwesterauto lange an der Spitze des Feldes. Allerdings zwangen technische Probleme die Zweitplatzierten Claudia Hürtgen (DE), Jörg Müller (DE), Dirk Müller (DE), Abdulaziz Al Faisal und Faisal Binladen wenige Stunden vor dem Ende des Marathons ebenfalls zur Aufgabe. „Das Team hat einen Weltklasse-Job gemacht – ich habe mich vom ersten Moment an sehr wohl gefühlt“, sagte Dirk Müller nach seinem ersten Start bei den 24 Stunden von Dubai. „Im Rennen waren wir lange Zeit sehr gut dabei, haben zwischenzeitlich sogar geführt. Doch letztlich hat es nicht sollen sein.“ Dennoch hatten BMW Fahrer nach vier Klassensiegen in der Wüste Grund zum Jubeln. Der bestplatzierte BMW im Gesamtklassement – der BMW M3 GTR von JR Motorsport mit der Startnummer 63 – sah auf der 18. Position die Zielflagge.

Prominente Namen starten bei 24h Daytona mit BMW Power.

Vom 24. bis 27. Januar findet der erste Höhepunkt der nordamerikanischen Rennsport-Saison statt, das 24-Stunden-Rennen von Daytona (US). Mit dabei sind auch in diesem Jahr die viermaligen Daytona-Sieger von Chip Ganassi Racing. In den beiden mit BMW Motoren ausgestatteten Riley-Rennwagen sitzen hochkarätige Piloten. Den BMW Riley mit der Startnummer 01 pilotieren Scott Dixon (AU), Juan Pablo Montoya (CO), Scott Pruett (US), Memo Rojas (MX) und Charlie Kimball (US). In der Startnummer 02 sind ebenfalls Scott Pruett (US) und Scott Dixon (AU) am Start. Dazu kommen Dario Franchitti (GB), Jamie McMurray (US) und BMW DTM- und ALMS-Pilot Joey Hand (US). Bei den ersten Tests in Vorbereitung auf dieses Rennen vom 4. bis 6. Januar stand jedoch ein anderes Team mit BMW Power im Mittelpunkt: Dem Team Sahlen mit Dane Cameron (US) und Wayne Nonnamaker (US) gelang in 1:42,101 Minuten die schnellste Zeit aller BMW Fahrzeuge im Feld. In der Addition aller acht Trainingsergebnisse bedeutete diese Zeit Rang zwei.