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15. Mai 2014 – Internationaler Tag der Familie

Die Familie ist gerade in vielen südlichen Teilen Europas immer noch heilig. Und sie ist eines der ältesten Konstrukte unserer Gesellschaft, die „nie aus der Mode“ gekommen sind. Für viele Menschen erweitert sie das persönliche Glück über einen Partner und Kinder, sie birgt aber auch Verantwortungen, Pflichten mit sich. Und nicht zuletzt verlangt sie eine finanzielle Sicherheit. Wie wichtig und wie komplex das Thema ist, daran soll der Gedenktag am 15. Mai jedes Jahr erinnern.

 

 

Marlies Schwarzin  / pixelio.de

Marlies Schwarzin / pixelio.de

Wie jedes Jahr findet am 15. Mai der internationale Tag der Familie statt. Dieser  wurde bereits 1993 mittels einer Resolution der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen. Man will hier ganz gezielt „an die Bedeutung der Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft“ erinnern.  Die Familie in der Öffentlichkeit in den Vordergrund rücken und auf die Rolle der Familie in der Gesellschaft hinweisen. Dazu gehören Aspekte wie gesellschaftliche Gleichberechtigung, Recht auf freie Wahl des Ehepartners, die Frauen- und Kinderrechte und der Schutz der Familie vor staatlichen Eingriffen.

In der Sozialwissenschaft pfelgt man heute den Begriff Familie auch noch zu unterscheiden, z.B. in Kernfamilie und Kleinfamilie. Durch moderne Lebensweisen mustte der Begriff mit den Jahren zwangsläufig reformiert werden und wird auch in den kommenden Jahren noch Begriffserweiterungen erleben.

Bildrechte: Marlies Schwarzin  / pixelio.de