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Grosse Pläne in Zürich-Opfikon Eröffnung des Kameha Grand Hotels

Bildschirmfoto 2015-08-31 um 21.31.49Schlafen zwischen Toblerone, Tresor und traditionellem Schweizer Muster. Im neuen Kameha Grand Hotel in Zürich-Opfikon erwartet den Gast ein Zimmer voller Swissness. So hat Interieur Designer Marcel Wanders unter anderem Trennwände, die an Schokolade erinnern, und eben Schränke im Tresor- und Sofa in Toblerone-Optik einbauen lassen. Alles mit dem Ziel, dass der Gast sich zuhause und herzlich in der Schweiz willkommen fühlt. Bereits seit dem 28. Februar 2015 geöffnet wurde nun das Haus mit einem Grand Opening noch einmal offiziell eingeweiht. Als Lieblingsplatz für alle konzipiert soll es nun nicht nur Touristen als attraktiver Anlaufpunkt in der Limmatmetropole dienen, sondern auch für Zürcher selbst ein neuer Treffpunkt sein.

Beim Opening selbst hat vor allem der grosse Ballsaal bewiesen, dass er es locker mit mehreren hundert Menschen aufnehmen kann. Und auch das Küchenteam rund um Igino Bruni konnte mit seinen Gerichten überzeugen. Gereicht wurde Fingerfood, das beim klassischen Raclette begann und bei vor den Augen des Gastes zubereiteten Fischspezialitäten endete. Mit Countdown und live wie auch via Videobotschaft zugeschalteten Ehrengästen wurde dann gegen 21 Uhr offiziell der Startschuss gegeben. Im Fokus der Veranstaltung natürlich Carsten Rath. Der deutsche Unternehmer ist Gründer und CEO der Hotelgesellschaft Lifestyle Hospitality & Entertainment Group unter deren Führung das neue Kameha Grand läuft. Der gelernte Hotelfachmann liess es sich natürlich während seiner Rede nicht nehmen, gleich noch einmal schnell auf sein passend zur Eröffnung publiziertes Buch „55 Gründe ein Hotel zu eröffnen“ hinzuweisen. Und auch sonst weiss der auch als Keynote Speaker aktive Rath sich im gesamten Hotel gut zu platzieren.

 

Bildschirmfoto 2015-08-31 um 21.36.26In den nun kommenden Wochen wird sich zeigen, für wie viele Gäste das Haus zum Lieblingsplatz wird. Im Hotel selber tut man dafür zumindest alles; und das mit grossem Einsatz und Engagement. So wird vom Kochkurs, über die Mitgliedschaft im hauseigenen Fitnessclub bis zur bis ins Detail geplanten Babyshower-Party, zahlreichen SPA-Events und dem Sleep & Fly-Arrangement nahezu jede Zielgruppe bedient. Ein Plan, der funktionieren kann, aber eben nicht muss. Denn für ein Grand Hotel fehlt es dem Kameha noch ein wenig an Authentizität. Aber wie in jedem grossen Haus braucht es dafür ein wenig Zeit. Wir sind daher sehr gespannt, wie sich das Hotel entwickelt. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall, egal ob zum sonntäglichen Brunch oder zum entspannten Apéro auf der Dachterrasse.