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«Moderetter» von Dr. Beckmann machen’s möglich

Kleider pflegen und länger tragen schützt die Umwelt


(Bild: Getty Images) Ketchup-Fleck auf T-Shirt? – Für’s T-Shirt noch lange nicht das Aus.

Wenn wir weniger und werthaltiger shoppen sowie unsere Kleider korrekt pflegen und länger tragen, freut sich die Umwelt. Wir helfen damit, den Verbrauch an Rohstoffen wie Wasser oder Baumwolle zu reduzieren. Statt «Fast Fashion» ist also «Care & Repair» angesagt: Tragen, richtig Waschen, Flicken, Flecken entfernen, Tauschen und Wiedertragen. Die «Moderetter» von Dr. Beckmann wie Fleckenteufel, Geruchsentferner & Co. machen es leicht, mit unseren Textilien nachhaltiger umzugehen. 

«Fast Fashion» hat viele von uns fest im Griff: Wir kaufen Kleidung nicht mehr, weil wir sie dringend brauchen, sondern weil sie gerade in Mode und spottbillig ist. Was uns nicht mehr gefällt oder nicht mehr im Trend ist, geben wir in die Altkleidersammlung. Schlimmstenfalls wandern die Teile in den Abfallsack. Dass die Modeindustrie der zweitgrösste Umweltverschmutzer ist und mit der Herstellung und dem Transport von Kleidung jährlich für 850 Tonnen CO2 verantwortlich ist, wird leider nur allzu gerne ausgeblendet. Dass es auch anders geht, zeigen verschiedene Initiativen von Schweizerinnen und Schweizern wie Walk-in-Closet, Repair Cafés oder Mietanbieter wie Peppermint Rent-a-Dress etc. Sie schneidern Kleider aus Stoffen aus nachhaltiger Produktion, verkaufen diese zu fairen Preisen, flicken Löcher und tauschen Kleider auf Börsen oder privaten Partys oder bieten eine grosse Auswahl an Kleidern zum Mieten an. Alt & Neu wird dabei frech kombiniert. Doch was tun, wenn unsere Kleider verfleckt oder stark vergilbt sind?

Mit Dr. Beckmann‘s 
«Moderetter» 
bleiben Kleider länger schön und frisch und können länger getragen werden. Mehr Infos unter: 
www.dr-beckmann.ch

Flecken oder Schweissgeruch? – Noch lange kein Grund, ein T-Shirt zu entsorgen 


Selbst hartnäckige Flecken sind kein Grund, Kleider einfach wegzuwerfen. Die 8 Fleckenteufel von Dr. Beckmann entfernen über 150 verschiedene Arten von Flecken. Und zwar gewebe- und farbschonend, auch aus nicht-waschbaren Textilien wie Blazern, Anzügen oder Mänteln. Gegen Vergrauen und Vergilben der weissen Basics wie Blusen oder T-Shirts hilft Dr. Beckmann Super Weiss. Bei hartnäckigem Schweissgeruch in den Sportklamotten greift man am besten zum Geruchsentferner: mit seiner ausgeklügelten Formel entfernt er üble Gerüche aus Synthetik, Sport- und Funktionskleidung, Wolle und sogar Seide und sorgt dafür, dass frisch gewaschene Kleider neue und schlechte Gerüche weniger rasch annehmen.

Weniger Waschgänge tun der Umwelt gut

Besondere Moderetter sind auch die Dr. Beckmann Farb- & Schmutzfangtücher: Sie schützen bunte, helle oder weiss gestreifte Textilien vor Verfärbungen und machen, dass die Farben dauerhaft schön bleiben. Gleichzeitig helfen sie, Wasser, Waschmittel und Energie zu sparen: Denn dank ihnen können Kleider unterschiedlicher Farben zusammen gewaschen werden. Das mühsame Aussortieren der Wäsche entfällt und die Waschmaschine kann stets voll befüllt werden. Das spart Zeit und schont zugleich die Umwelt.

Fakten & Zahlen zum Kleiderkonsum in der Schweiz 

Jede Schweizerin und jeder Schweizer kauft durchschnittlich 15 kg neue Kleider pro Jahr. Davon werden ca. 40%, also rund 6 kg kaum oder nur selten getragen und werden entweder privat weitergegeben oder landen auf Schweizer Altkleidersammelstellen oder im Abfall. Nur den wenigsten ist bewusst, dass für die Herstellung eines einzigen Baumwoll-T-Shirts ca. 2‘000 l Wasser benötigt werden. Zum Vergleich: Der Wasserverbrauch für eine vollbeladene moderne Waschmaschine liegt heute gerade mal bei 49 l pro Waschgang.   

6   Tipps für einen nachhaltigen Umgang mit Kleidern

1.  Weniger ist mehr: Kaufe nur das, was du wirklich brauchst und wenn, dann setze auf klassische Basics und werthaltige Textilien.

2. Trage deine Kleider länger, wasche sie weniger und wenn, nur bei niedrigen Temperaturen. 
Schütze deine Kleider vor Vergilbungen und Verfärbungen (z.B. mit Farb- und Schmutzfangtüchern).

3.  Bringe kaputte oder unpassende Kleider zur Schneiderei oder lege selbst Hand an: repariere sie, style sie um oder upcycle sie. 

4.  Kaufe Kleider in Second-Hand-Läden oder auf Tauschbörsen und leihe sie für spezielle Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage aus. Das geht übrigens auch online.

5.  Wirf Kleider mit Flecken nicht sofort weg, sondern behandle sie mit entsprechenden Fleckentfernern.

6.  Wenn du neue Kleider kaufst, bevorzuge solche aus natürlichem Gewebe (Baumwolle, Leinen, Hanf, Wolle) sowie aus möglichst fairer, regionaler und ökologischer Produktion.

Quellen:
https://m.srf.ch/play/tv/forward/video/kleiderkonsum-wie-uns-die-modeindustrie-zu-abhaengigen-gemacht-hat?id=1aa472a7-3a98-49a3-b752-980a1ec6c121
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/abfall/abfallwegweiser-a-z/kleider-und-schuhe.html
https://www.umweltnetz-schweiz.ch/themen/ressourcen/1392-grosser-wasserverbrauch-für-kleider.html
https://www.bosch-home.com/de/bosch-erleben/magazin/haushaltstipps/wasserverbrauch