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David Garrett: „Frauen spielen nie die erste Geige“

David Garrett ist nicht nur einer der schönsten Geiger, sondern einer der erfolgreichsten Klassikkünstler unserer Zeit. 

Garrett ist „ein Ausnahmetalent zwischen verschiedenen Musikwelten“ . Mit seinem gekonnten Mix zwischen Klassik, Rock und Pop begeistert er ein Millionenpublikum. Nach seinen grandiosen Erfolgen mit den Alben „Virtuoso“, „Encore“ und „Rock Symphonies erfüllt sich David Garrett nun mit dem  Album „Legacy“  einen Traum und kehrt zugleich zu seinen klassischen Wurzeln zurück.

„Die Menschen, die mich sehr gut kennen, wissen, dass ich in meinem Herzen ein seriöser, klassischer Musiker bin.“

Der in Aachen geborene Garrett ist mit seiner Körpergrösse von 1,91  Metern nicht zu übersehen und irgendwie schaut er auch eher wie ein erfolgreiches Covermodel aus. Doch anstatt Stunden vor dem Spiegel zu stehen übt er täglich bis zu vier Stunden.

„Ich möchte nicht morgen dastehen und schwächer spielen als heute.“

Zum Thema Frauen sind seine Aussagen  simple, direkt und sympathisch. Die übliche Frage nach und ob der Richtigen an seiner Seite, muss sich der ausnahme Künstler wohl so oft wie kaum ein anderer Klassikkünstler anhören.

„Eine Frau wird in meinem Leben niemals die erste Geige spielen. Ich finde diese Prioritätensetzung unsinnig. Wenn man so viel Druck auf eine Beziehung ausübt, ist die Erwartungshaltung so hoch, dass ihr niemand gerecht werden kann.“

Das Beste folgt bekanntlich zum Schluss:

Wer David Garrett doch nicht verpassen möchte muss sich etwas sputen. Das Konzert in Zürich (22.4) ist bereits ausverkauft. Tickets in Basel (12.11) sind aber noch im Verkauf.