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Verlosung: Iron Man 3 – 20 TICKETS UND 10 DVD’S

IRON MAN 3 VERLOSUNG:

Blackpaper verlost 10×2 IRON MAN 3 Kinotickets und 10 AVENGERS DVD’s !

„Das Spannende und Aufregende an IRON MAN 3 ist, dass der Film nicht nur die ersten beiden Filme fortführt und zum neuen Höhepunkt der Reihe wird, sondern, dass er darüber hinaus an die Ereignisse von MARVEL’S THE AVENGERS anknüpft“, erläutert Produzent Kevin Feige. „Damit ist er einer der ersten Filme, der zwei unterschiedliche Filme dramaturgisch fortsetzt. In gewisser Weise erhält der Film dadurch noch größere kreative Freiheit, er kann jetzt noch ungewöhnlicher und einzigartiger als seine Vorgänger sein. Und dieser Aspekt begeistert uns am meisten.“

Im Universum der Marvel-Filme nehmen alle Ereignisse eines einzelnen Films Einfluss auf und haben Konsequenzen für folgende Comicverfilmungen und Comic-Franchises. Für Tony Stark mögen die Ereignisse in MARVEL’S THE AVENGERS hinter ihm liegen, aber noch immer arbeitet er hart daran, die Anforderungen seines Privatlebens ins Gleichgewicht zu bringen.

Bei der Entwicklung der Geschichte von IRON MAN 3 entschieden sich die Filmemacher für einen Ansatz, der Tony Stark zurück zu seinen Wurzeln führte. Nun konnten sie dramaturgisch erforschen, wie Tony Stark reagieren würde, wenn ihm alles Geld und jedes seiner Spielzeuge genommen werden und er gezwungen sein würde, einen Weg zu finden, wieder ein Superheld sein zu können.

„Schon in einem frühen Entwicklungsstadium der Geschichte sprachen wir über die Idee, Tony Stark wieder zurück zu seinen Wurzeln zu führen“, erinnert sich Louis D’Esposito, einer der Ausführenden Produzenten von IRON MAN 3. „Denn wir wollten unbedingt sehen, wie er nur seinen Verstand einsetzte. Man will doch sehen, wozu er fähig ist, wenn die Chancen schlecht stehen, wenn alles gegen ihn spricht. Man fragt sich dann: ‚Wie kommt er jetzt aus dieser Sache raus?’“

IRON MAN 3 verknüpft zwei unterschiedliche Handlungsstränge miteinander. Stephen Broussard, ein weiterer Ausführender Produzent des Films, erklärt das näher: „Es gibt zwei klassische Geschichten in den ‚Iron-Man’-Comics, die eine ist älter, die andere etwas moderner. In der älteren Geschichte gibt es den Mandarin, einen der berühmtesten Bösewichte im gesamten Franchise. Seine Figur führt bis in die 1960er Jahre zurück. Wir wollten, dass Shane [Black] und Drew [Pearce] diese Figur in die Gegenwart führten und sie für den Zuschauer von heute weiterentwickelten.“

„Gleichzeitig wollten wir diesen Handlungsstrang mit einem anderen aus den Comics, mit ‚Extremis‘, verbinden. Die Comics, die die ‚Extremis‘-Story erzählen, kamen nicht allzu lange vor IRON MAN, der 2008 gestartet wurde, auf den Markt. Es geht dabei um die biologische Stärkung und Optimierung des menschlichen Körpers und Tony muss sich in diesen Geschichten Menschen mit Superkräften stellen. Wir fragten uns deshalb, ob es nicht interessant wäre, diese beiden Geschichten für IRON MAN 3 zu einer einzigen zu verschmelzen.“

Robert Downey Jr. war schon zu einem frühen Zeitpunkt vom Potenzial der ‚Extremis‘-Story überzeugt: „Ich erinnere mich, wie ich vor Drehbeginn zu IRON MAN Comics aus der ‚Iron-Man’-Reihe zu lesen begann. Und dabei stieß ich auf ‚Extremis’, hielt das damals schon für eine wirklich interessante und coole Geschichte.“

„Was mich an der ‚Extremis‘-Geschichte in den Comics immer interessierte, war ein bestimmtes Gefühl, das sich beim Lesen einstellte, das Gefühl, dass Tony Stark sich gewissermaßen in seinem eisernen Anzug versteckte“, fügt Shane Black hinzu. „So hätte es die Figur selbst nie gesehen und beschrieben, aber irgendwie trifft es einfach zu. Man hatte immer das Gefühl, dass Menschen, die den Verwandlungsprozess mit ‚Extremis‘ durchlaufen hatten, im Inneren brannten. So konnte einer von ihnen tatsächlich auch zu Tony sagen: ‚Du fährst ein Auto, ich bin das Auto.’“

Darüber hinaus hatte Tony Stark in THE AVENGERS tatsächlich Angst, und das kann die Entwicklung seiner Figur in IRON MAN 3 dramaturgisch zusätzlich befeuern. Vor MARVEL’S THE AVENGERS glaubte Tony Stark, er wäre der einzige Superheld auf der Welt. In IRON MAN 3 muss er sich aber mit der Tatsache auseinandersetzen, dass dem nicht so ist. Kevin Feige führt dieses Dilemma näher aus: „In MARVEL’S THE AVENGERS wurde er mit einem Ereignis konfrontiert, das die Welt, wie er sie kannte, völlig veränderte. Er entdeckte nicht nur andere Superhelden und deren Kräfte, sondern auch ein Portal, das quasi über ihm den Weg zu einer anderen Welt öffnete.“

Robert Downey Jr. ist überzeugt, dass der Zuschauer die Entwicklung, die Tony Stark im „Iron-Man’-Franchise durchläuft, sehr gut nachempfinden kann. „Das Großartige an IRON MAN 3 ist, dass wir hier in gewisser Weise zu den Anfängen zurückkehren und einige der Dinge ausbauen und fortführen, die das Franchise anfangs überhaupt abheben ließen. Wegen MARVEL’S THE AVENGERS und des unglaublichen Erfolgs, den dieser Film hatte, müssen wir den nächsten ‚Iron-Man’-Film nicht komplett neu aufbauen, sondern können die Figur von Tony Stark weiter erforschen – und das auf eine Weise, die sehr organisch, einfach natürlich ist und auf den Stärken des Franchises aufbaut.“

 

IRON MAN 3

Mit

Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Sir Ben Kingsley, Don Cheadle,

Guy Pearce, Rebecca Hall u.a.

 

Regie

Shane Black

Im Verleih von:

The Walt Disney Company (Switzerland) GmbH

www.ironman3.ch

www.facebook.com/MarvelSwitzerland