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My Perfect Day in Vienna – #myperfectday

my_perfect_day_in_viennaSechs interaktive Videos zeichnen das Bild einer vielseitigen Kunst- und Genuss-Metropole und machen Lust, sich selbst auf die Spuren der ProtagonistInnen zu begeben.

 

Gleich vorweg: Das Neue an diesen sechs Videos, auf denen die UserInnen sechs Wien-LiebhaberInnen durch ihren perfekten Tag begleiten: Sie sind interaktiv – die Userin, der User können zwischen den Videos switchen. Man begleitet eine/n der sechs ProtagonistInnen auf dem Weg durch Wien so lange man Lust hat. Wenn diese Person einer der anderen HauptdarstellerInnen begegnet, kann man „umsteigen“ und der oder dem jeweiligen anderen folgen. So eröffnet sich ein regelrechtes Netzwerk an Wien-Touren, die einen intensiven und opulenten Einblick in das Savoir-vivre der Donaumetropole geben.

Das Angenehme: Die sechs „Hosts“ sind keine SchauspielerInnen, sondern Menschen wie Du und ich, die in Wien leben oder gelebt haben und für jede Menge Tipps abseits der Trampelpfade gut sind. Noch dazu hat jede/r der ProtagonistInnen besondere Vorlieben, die dem jeweiligen Wien-Tag ein ganz spezielle Note verleihen:

Einen Einblick in das hippe Wien bekommen wir, wenn wir dem lässigen Szene-Menschen Erdem durch sein sommerliches Wien folgen. Die Geheimtipps der Streetart-Künstlerin Frau Isa entführen uns in ihr trendiges, modernes Wien. Einen entspannten Kunst- und Naturtag erleben wir mit Julian, Herausgeber eines Online-Magazins „for progressive men“. Ein anspruchsvoller Tag mit Jean-Paul, dem Besitzer der Silberschmiede, kann genauso erlebt werden wie ein klassisches und abwechslungsreiches Wien-Programm mit Pilar, Studentin aus Spanien. Wer auf Slow Food und biologischen Genuss Wert legt, folgt der Musikerin Violetta durch Wien. Alle laden uns ein, einen perfekten Wien-Tag mit ihnen zu verbringen.

 

Jedes der Videos dauert ca. elf Minuten und bietet die Möglichkeit, an speziellen Stellen im Video Infos mit Bild, Text und Panoramabild abzurufen. Gesprochen wird in den Movies meist Deutsch, Untertitel lassen sich einblenden, die UserInnen können zusätzlich eine Citymap herunterladen, um die Wege der sechs ProtagonistInnen selbst nachzugehen. Mit den Videos ist ein Gewinnspiel verbunden, bei dem Wien-Goodie-Bags sowie eine Wien-Reise zu gewinnen sind.

 

Zu finden ist „My Perfect Day in Vienna“ ab sofort unter myperfectday.wien.info und auf dem Wien YouTube-Channel www.youtube.com/Vienna.

www.myperfectday.wien.info

 

Hier die ProtagonistInnen und ihre perfekten Wien-Tage

 

 

Lässig: Der sommerliche Szenetag mit Erdem Karapolat

Erdem ist Fotograf und Redakteur, stammt aus Deutschland, hat türkische Wurzeln und sagt von sich selbst: „Ich bin Südländer“. Wir treffen ihn im phil (6., Gumpendorfer Straße 10-12, www.phil.info), einer angesagten Café-Bar, die zugleich auch Buchhandlung und Altwarenladen ist. Hier tankt Erdem mit Kaffee und Torte Energie für einen Spaziergang über den exotischen Naschmarkt (6., Wienzeile, zwischen Karlsplatz und Kettenbrückengasse, www.wienernaschmarkt.eu), der nicht nur mit seinem Multi-Kulti-Ambiente besticht, sondern mit vielen kleinen Lokalen schon längst zum In-Treff geworden ist.

Im Steman (6., Otto-Bauer-Gasse 7, www.steman.at), einer Mischung aus Altwiener Beisel und Szene-Lokal, gönnt sich Erdem ein bodenständiges Gulasch. Nach einem Abstecher auf den Dachboden (7., Lerchenfelder Straße 1-3, www.25hours-hotels.com/wien/wohnraum/dachboden.php), einer Café-Bar auf dem Dach des 25-Hours-Hotel mit grandioser Aussicht auf die Wiener Altstadt, landen wir auf dem Badeschiff (1., Donaukanal, Schwedenplatz – Urania, www.badeschiff.at). Dieses Schiff liegt im Donaukanal direkt an der Altstadt vor Anker und bietet neben einem Swimmingpool auch exquisite Kulinarik und Events.

Nach einer erfrischenden Abkühlung im Pool entführt uns Erdem in die Loos-Bar (1., Kärntner Straße 10, www.loosbar.at), die noch das Original-Interieur aus dem Jahr 1908 bietet, wie es der damals umstrittene Architekt Adolf Loos entworfen hat. Hier empfiehlt uns Erdem „einen Absacker zu trinken und den Abend schön ausklingen zu lassen“.

 

Trendy: Der Streetart- & Kunsttag mit Isabella Toman

Isabella ist 27 und dem Namen Frau Isa als Streetart-Künstlerin bekannt. Sie startet ihren perfekten Tag im Café Jelinek (6., Otto-Bauer-Gasse 5), einem uralten, typischen Wiener Café, das viele allein schon deshalb kultig finden, weil an seiner Einrichtung der Zahn der Zeit seit Jahrzehnten ungestört nagen darf.

„Frau Isa“, wie Isabella sich nennt, führt uns nach ihrem Morgenkaffee durch den sechsten und siebenten Bezirk, vorbei an Galerien und Kunsthandlungen, Designshops und Schmuckläden und gibt on the fly hippe Tipps wie das Rabbit eye movement (6., Gumpendorferstraße 91, www.rabbiteyemovement.at) ihres Freundes Nychos. In der INOPERAbLE Galerie (7., Burggasse 24, www.inoperable.at) treffen wir den Galeriebesitzer Nik und stoßen u.a. auf eine Grafik, die Isa gestaltet hat.

Dann spazieren wir mit Isa durch den prächtigen Park des Belvedere (3., Prinz-Eugen-Straße 27, www.belvedere.at), dem einstigen Sommersitz von Prinz Eugen, in dem heute eine aufsehenerregende Sammlung österreichischer Kunst ausgestellt ist – u.a. der berühmte „Kuss“ von Gustav Klimt. Schließlich landen wir im nahen 21er Haus (3., Arsenalstraße 1, www.21erhaus.at), einer Ausstellungslocation für österreichische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, wo wir Skulpturen von Franz West bestaunen.

Und weil Isa „von der ganzen Kunst schon ein bisserl Hunger hat“, führt sie uns zu ihrem Lieblingswürstelstand. Nach einer Käsekrainer mit frisch geriebenem Kren geht’s per Taxi an den Stadtrand – zum Alberner Hafen (11., 1. Molostraße, http://hafen-wien.com/de/home/hafen/standorte/albern), einem Donauhafen mit bizarrer Industrielandschaft, die als Kulisse für Filme und Musikvideos dient. Dort begleiten wir Isa auf den Friedhof der Namenlosen (11., Alberner Hafen, www.friedhof-der-namenlosen.at), wo einst unidentifizierte Wasserleichen aus der Donau ihre letzte Ruhestätte fanden. Isa findet den Ort „spooky“, und so beschließt sie, den Tag mit uns am Donaukanal ausklingen zu lassen, zwischen Graffitikunst, Streetart und vielen kleinen Lokalen.

 

 

Entspannt: Der Kunst- & Naturtag mit Julian Wiehl

Julian ist Herausgeber des Vangardist Online-Magazins „for progressive men“, ist 31, schwul, und beginnt seinen perfekten Tag im Daily im MuseumsQuartier (7., Museumsplatz 1, www.mqdaily.at). Ein „fetter“ Platz, wie Julian meint: Das Kunstareal MuseumsQuartier (7., Museumsplatz 1,www.mqw.at) punktet mit prominenten Museen wie dem Leopold Museum (Schiele!), dem Museum Moderner Kunst und der Kunsthalle, dazu mit Restaurants, Cafés und Shops.

Vor dem Eingang des Naturhistorischen Museums (1., Maria-Theresien-Platz, www.nhm-wien.ac.at) zeigt uns Julian ein Elefanten-Maskottchen, „damit jedes Kind auch weiß, wo es hin muss“. Schließlich bietet das „Naturhistorische“ mit dem Sauriersaal, spannenden Kinderführungen und einem Blick vom Dach auf die Altstadt Überraschungen für große und kleine Besucher.

Dann sind wir endlich im Kunsthistorischen Museum (1., Maria-Theresien-Platz, www.khm.at), einer der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt mit Werken von Raffael, Vermeer, Velazquez, Rubens, Rembrandt, Dürer, Tizian und Tintoretto.

Julian führt uns zu seinem Lieblingsbild, dem Turmbau zu Babel von Bruegel. „Übrigens“, erklärt Julian, „ist das hier die weltgrößte Sammlung von Bruegel-Gemälden“.

Und jetzt geht’s raus aus der Stadt: Julian entführt uns in den Wienerwald zum Baumkreis am Himmel (19., Himmelstraße / Ecke Höhenstraße, www.himmel.at/index.php/Lebensbaumkreis/Lebensbaum/) – dessen Bäume das keltische Baumhoroskop nachbilden. Wir spazieren weiter zur Sisi-Kapelle (19., Himmelstraße / Ecke Höhenstraße, Gspöttgraben, www.himmel.at/index.php/SisiKapelle/), die einst anlässlich der Hochzeit von Kaiser Franz Joseph mit seiner legendären „Sisi“ errichtet wurde … und landen zuletzt beim Heurigen Sirbu (19., Kahlenberger Straße 210, www.sirbu.at), der idyllisch in den Weinbergen liegt. „Heurigen“ nennt man in Wien übrigens den Wein der letzten Ernte und die Tavernen, in denen er ausgeschenkt wird.

Zurück ins Zentrum nehmen wir ein Bootstaxi (www.bootstaxi.at), steigen um in die U-Bahn und fahren in den 5. Bezirk zum Filmcasino (5., Margaretenstraße 78, www.filmcasino.at), einem Programmkino im Stil der 1950er. Julian beendet den Abend mit uns im Motto (5., Schönbrunner Straße 30, www.motto.at/motto/), einem Hotspot der Wiener Gastro-Szene mit gestylter, aber gemütlicher Bar und angenehmem Restaurant.

 

 

Anspruchsvoll: Der Kunst- & Kulturtag mit Jean-Paul Vaugoin

Der 30-jährige Silberschmiede-Besitzer startet seinen Wien-Tag in den Räumen seiner Silberschmiede Jarosinski & Vaugoin (7., Zieglergasse 24, www.vaugoin.com), die spezialisiert ist auf edle Tafelbestecke. Weithin bekannt geworden ist die Manufaktur mit ihrer Nachbildung der „Saliera“, des berühmten Salzfasses von Benvenuto Cellini.

Nach einer Werkstattführung beschließt Jean-Paul mit uns die echte Saliera aufzusuchen. Dazu führt er uns durch den siebenten Bezirk, das „ehemalige Handwerksviertel der Stadt“, wie er sagt, vorbei an der Gastwirtschaft Schilling (7., Siebensterngasse 31, www.schilling7stern.at) über den Spittelberg (7., Spittelberggasse, www.spittelberg.at). Der Spittelberg ist ein revitalisiertes Biedermeierviertel mit Restaurants, Cafés und Bars, mit idyllischen Gastgärten und romantischen Hinterhöfen. Im Winter findet hier ein besuchenswerter Christkindlmarkt (7., Spittelberggasse, Schrankgasse, Gutenberggasse, www.spittelberg.at/?de_wm_weihnachtsmarkt) statt.

In der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums (1., Maria-Theresien-Platz, www.khm.at) bestaunen wir das Vorbild für die Saliera-Replik, das echte Cellini-Salzfass. Die Kunstkammer (1., Maria-Theresien-Platz, www.khm.at/besuchen/sammlungen/kunstkammer-wien/) gilt als eine der bedeutendsten ihrer Art und präsentiert mehr als 2.100 wertvolle Objekte, die von den Habsburger-Kaisern über Jahrhunderte gesammelt wurden.

Durch die Hofburg (1., Heldenplatz, www.hofburg.com), einst Schaltzentrale des Habsburger-Imperiums, heute Standort zahlreicher Museen, begleitet uns Jean-Paul über den Kohlmarkt, „Wiens erste Adresse für luxuriöse Produkte“.

Beim Demel (1., Kohlmarkt 14, www.demel.at), der „vielleicht bekanntesten Zuckerbäckerei der Welt“, kann man den Meisterbäckern bei der Arbeit zusehen. Im Schwarzen Kameel (1., Bognergasse 5, www.kameel.at), einer gediegenen Restaurant-Bar mit Delikatessenhandel, nimmt Jean-Paul einen Imbiss, um uns dann in den 19. Bezirk zu entführen – zu einem „wunderschönen Weingarten und Weinberg.“ Anschließend gibt’s im Garten des Heurigen Hengl-Haselbrunner (19., Iglaseegasse 10, www.hengl-haselbrunner.at) eine deftigen Winzerjause – als Stärkung für den krönenden Abschluss: eine Aufführung des „Jedermann“ auf Wienerisch im Wiener Lustspielhaus (1., Am Hof, www.wienerlustspielhaus.at), einem Theaterzelt mitten in der Altstadt.

 

 

Abwechslungsreich: Der klassische Wientag mit Pilar Guillén Marco

Pilar ist eine 21-jährige Austauschstudentin aus Spanien, die ihren perfekten WienTag im Café Gloriette (13., Schlosspark Schönbrunn, www.gloriette-cafe.at) beginnt, wo ein grandioser Blick über Schloss und Park von Schönbrunn sowie über die Stadt locken. „You feel like a princess here”, ruft sie angesichts der zauberhaften Parklandschaft mit Palmenhaus, Gloriette und dem ältesten noch bestehenden Tiergarten der Welt begeistert aus.

Pilar spaziert mit uns durch den barocken Schlosspark, wo die Wiener Philharmoniker (www.wienerphilharmoniker.at) jeden Sommer ein Gratiskonzert geben – vorbei am Schloss Schönbrunn (13., Schönbrunner Schlossstraße, www.schoenbrunn.at), der ehemaligen kaiserlichen Sommerresidenz. Hinter dessen Prachtfassade locken prunkvolle Zeremonienräume und kostbar ausgestattete Salons – und auch das Café Residenz (13., Schloss Schönbrunn, Kavalierstrakt 52, www.cafe-residenz.at) mit seiner vielbeachteten Apfelstrudel-Show.

Mit der U-Bahn sind wir dann in wenigen Minuten mitten im Stadtzentrum. Der Musikverein (1., Musikvereinsplatz 1, www.musikverein.at), in dessen Goldenem Saal alljährlich das weltberühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker stattfindet, liegt am Weg. Gleich nebenan findet sich das Brut (1., Karlsplatz 5, www.brut-wien.at), eines der renommiertesten Häuser der freien deutschsprachigen Theaterszene, und in der Nähe das Burgkino (1., Opernring 19, www.burgkino.at), wo Filme in Originalversion laufen.

Das MuseumsQuartier (7., Museumsplatz 1,www.mqw.at) schätzt Pilar vor allem deshalb, weil „you can meet your friends, you can have a drink and of course you can visit the nice museums we have here”. Zum Beispiel das Leopold Museum (7., Museumsplatz 1, www.leopoldmuseum.org) mit seiner umfassenden Schiele-Sammlung und das Mumok (7.,  Museumsplatz 1, www.mumok.at), das Museum Moderner Kunst mit Werken von Warhol, Oldenburg und Picasso.

Nachdem sich Pilar auf den berühmten Liegemöbeln im MQ-Hof, den „Enzis“, ausgeruht hat, führt sie uns in den Prater (www.praterservice.at), den Wiener Vergnügungspark. Hier sehen wir auch das Riesenrad (2., Riesenradplatz 1, www.wienerriesenrad.com), eines der Wiener Wahrzeichen. Nach ein paar Runden mit der Hochschaubahn landen wir im urigen Biergarten vom Schweizerhaus (2., Prater 116, www.schweizerhaus.at). Nach einem Abstecher auf den Donauturm (22., Donauturmstraße 4, www.donauturm.at), dem „highest place in Vienna” mit einer tollen Aussicht über Stadt und Umland begleiten wir Pilar noch an die Alte Donau (22., Alte Donau, www.alte-donau.info) zum Elektrobootfahren.

 

 

 

 

Nachhaltig: Der Genusstag mit Violetta Parisini

Vio eine 30-jährige Musikerin und startet mit einem Picknick auf einer Wiese im Augarten (2., Obere Augartenstraße 1, www.bundesgaerten.at) in den Tag. Zuvor kauft sie noch am Karmelitermarkt (2., Krummbaumgasse / Leopoldsgasse / Haidgasse) ein. Nach einem genüsslichen Frühstück in diesem ältesten barocken Park Wiens macht sie sich auf Richtung Innenstadt.

Auf dem Weg dorthin kommen wir an dem gemütlichen Szenelokal Bunkerei (2., Obere Augartenstraße 1a, www.bunkerei.at) im Augarten vorbei und fahren mit einem geliehenen City-Bike (www.citybikewien.at) an angesagten Lokalen wie dem Mochi (www.mochi.at), dem Ansari (2., Praterstrasse 15, www.cafeansari.at) und dem Motto am Fluss (1., Schwedenplatz 2, www.motto.at/mottoamfluss/‎) vorbei, bis wir uns zuletzt beim Eisgreissler (1., Rotenturmstraße 14, www.eis-greissler.at) ein leckeres Bio-Eis gönnen.

Durch malerische Altstadtgassen schlendern wir, vorüber am Holocaust-Mahnmal (1., Judenplatz, www.jmw.at) am Judenplatz, zur Bäckerei Joseph Brot (1., Naglergasse 9, www.joseph.co.at), mit „dem besten Brot Wiens“, wie Violetta schwärmt. An der Hofburg und am Konzert-Café Bräunerhof (1., Stallburggasse 2, www.braeunerhof.at) vorüber geht’s weiter zur Albertina (1., Albertinaplatz 1, www.albertina.at), wo auch das Filmmuseum (www.filmmuseum.at) untergebracht ist.

Die Albertina besitzt nicht nur eine der größten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt mit Werken wie Dürers „Feldhase“ und Klimts Frauenstudien. Ihre Schausammlung präsentiert auch Meisterwerke der Moderne, die uns Violetta zeigt. Dann werfen wir von der Albertinarampe aus einen Blick auf die Staatsoper (1., Opernring 2, www.wiener-staatsoper.at), eines der bedeutendsten Opernhäuser der Welt, und durchqueren den Burggarten mit dem Café-Restaurant Palmenhaus (1., Burggarten 1, www.palmenhaus.at) und dem Schmetterlinghaus (1., Burggarten, www.schmetterlinghaus.at) mit den Hunderten freifliegenden, exotische Schmetterlingen. Der Ausgangspunkt der 3. Mann Tour (1., Karlsplatz / Girardipark, www.drittemanntour.at) verspricht Aufregendes: eine Runde durch Wiens Kanalsystem auf den Spuren des Filmklassikers mit Orson Welles. Auf dem Karlsplatz, direkt vor der Karlskirche, zeigt Violettea auf ein paar Enten: Hier, mitten in der Stadt, „kann man jedes Jahr eine Entenfamilie aufwachsen sehen“.

 

 

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